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	<title>Samurais und so... &#187; Toshiro Mifune</title>
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	<description>Weil&#039;s eh keinen interessiert.</description>
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		<title>47 Ronin (Chûshingura)</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 08:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[235 Ronin]]></category>
		<category><![CDATA[47 Ronin]]></category>
		<category><![CDATA[Hiroshi Inagaki]]></category>
		<category><![CDATA[Jidai Geki]]></category>
		<category><![CDATA[Toshiro Mifune]]></category>

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		<description><![CDATA[IMDB/OFDB Japan, 1962 Regie: Hiroshi Inagaki Das ist wohl die international bekannteste Verfilmung des Stoffes, und überfliegt man mal die Reviews auf IMDB oder auf diversen einschlägigen Sites, überwiegt wohl die Zahl derer, die den Streifen noch von früher kennen und damals überwältigt von der epischen und bildgewaltigen Umsetzung waren. Deshalb finde ich es auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.imdb.com/title/tt0055850/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/40574,Ch%C3%BBshingura-Hana-no-maki-yuki-no-maki">OFDB</a></em></p>
<p><em>Japan, 1962</em></p>
<p><em>Regie: Hiroshi Inagaki</em></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/095.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-959" title="09" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/095.jpg" alt="" width="392" height="156" /></a>Das ist wohl die international bekannteste Verfilmung des Stoffes, und überfliegt man mal die Reviews auf IMDB oder auf diversen einschlägigen Sites, überwiegt wohl die Zahl derer, die den Streifen noch von früher kennen und damals überwältigt von der epischen und bildgewaltigen Umsetzung waren. Deshalb finde ich es auch sehr schade, diesen eindeutig für die große Leinwand konzipierten Film jetzt nur auf den heimischen zwanzigundnochwas Zoll Bildschirmdiagonale begutachten zu können, denn so kann ich bestenfalls nur den Hauch einer Ahnung bekommen, welch eine Wirkung er damals auf die Kinozuschauer ausgeübt haben muss.<span id="more-920"></span></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0214.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-958" title="02" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0214.jpg" alt="" width="392" height="156" /></a>Und da wären wir auch schon bei der konkreten visuellen Gestaltung, der eindeutigen Stärke von Inagakis &#8217;62er Umsetzung. Ausgefuchste Kameraarbeit wie etwa in Mizoguchis Version ist hier nicht am Start. Ganz im Gegenteil, Inagaki nutzt seine besonders ruhigen und statischen Kameraeinstellungen, um seine Bilder &#8211; in Verbindung mit den malerisch schönen Sets und dem erdig-gesättigten Charakter des gewählten Filmmaterials (vermutlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agfacolor">Agfacolor</a> oder ein ähnlicher Prozess) &#8211; zu einem geradezu traumhaften, farbenfrohen Gemälde auf die Leinwand zu malen. Besonders die Winterlandschaften im letzten Akt ließen mir mehr als einmal die Kinnlade herunterklappen, überwältigt von der märchenhaften Schönheit der Bilder.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/114.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-960" title="11" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/114.jpg" alt="" width="392" height="156" /></a>Auf der erzählerischen Ebene leistet sich der Film leider einige dramaturgische Schnitzer. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass der Film möglichst alles mit hineinpacken, jede Nebenhandlung einschließen und jeden Charakter genauer ausleuchten möchte. In einigen fällen klappt das ganz gut, z.b. der Charakter Yasubei Horibe, der seine ungewöhnliche Trinkfestigkeit immer wieder zu seinem Vorteil auszunutzen weiß, oder der gewohnt energisch von Toshiro Mifune gespielte Genba Tawaraboshi, der ausgestoßene, der trotzdem im verborgenen dem Anführer Oishi den Rücken freihält, wissen zu gefallen. Unter&#8217;m Strich hält sich der Film aber leider zu lange mit oft unbedeutenden und daher auch eher verwirrenden Nebenschauplätzen auf und es hätte ihm sicher gut getan, die Story schon im Vorfeld um mindestens eine halbe Stunde zu raffen.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/21.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-957" title="21" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/21.jpg" alt="" width="392" height="156" /></a>Dafür wurde aber das Melodrama hier aber auf ein ganz erträgliches Maß heruntergeschraubt und im Gegensatz zur völlig verkackten &#8217;58er Version sind die wenigen Actionsequenzen sehr gelungen. Der abschließende Sturm auf Kiras Residenz ist großartig inszeniert, das leise Anschleichen der Ronin im Schatten, gefolgt von einem kurzen aber heftigen Gewaltausbruch, ist gleichermaßen aufgeräumt und nachvolziehbar als auch spannend und actionreich inszeniert, ein willkommener Adrenalinschub am Ende eines sonst eher ruhigen und dialoglastigen Films.</p>
<p><strong>Wertung: 7/10</strong></p>
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		<title>Ambush: Incident At Blood Pass (Machibuse)</title>
		<link>http://www.samuraisundso.de/2010/07/01/ambush-incident-at-blood-pass-machibuse/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 17:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Hiroshi Inagaki]]></category>
		<category><![CDATA[Samuraifilm]]></category>
		<category><![CDATA[Shintaro Katsu]]></category>
		<category><![CDATA[Toshiro Mifune]]></category>
		<category><![CDATA[Yojimbo]]></category>
		<category><![CDATA[Zatoichi]]></category>

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		<description><![CDATA[IMDB/OFDB Japan, 1970 Regie: Hiroshi Inagaki So, um dem Namen diese Blogs endlich mal gerecht zu werden, hab ich mir auch mal wieder &#8216;nen alten Samuraischinken reingetan. Ein namenloser Ronin erhält einen seltasmen Auftrag: Er soll sich für ein paar Tage in einem Gasthaus mit Sake und Spielen vergnügen, bis er von einem Boten eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0066031/" target="_blank">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/42896,The-Ambush-Incident-at-Blood-Pass" target="_blank">OFDB</a></strong></p>
<p><strong>Japan, 1970</strong></p>
<p><strong>Regie: Hiroshi Inagaki</strong></p>
<p>So, um dem Namen diese Blogs endlich mal gerecht zu werden, hab ich mir auch mal wieder &#8216;nen alten Samuraischinken reingetan.</p>
<p><strong><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/023.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-322" title="02" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/023.jpg" alt="" width="380" height="160" /></a></strong><em>Ein namenloser Ronin erhält einen seltasmen Auftrag: Er soll sich für ein paar Tage in einem Gasthaus mit Sake und Spielen vergnügen, bis er von einem Boten eine schriftliche Nachricht erhält, welche nur aus einem einzigen von zwei vereinbarten Schriftzeichen besteht. Je nach Inhalt der Nachricht soll er sich an einen bestimmten Ort begeben. Dann, meint sein Auftraggeber, würde er schon verstehen warum er dort ist und was er zu tun hat. An seinem Zielort verdingt er sich in einem Gasthaus voller Zwielichtiger gestalten. Unter anderem ist da ein ehemaliger Arzt, der sich aus unbekannten Gründen in einer Hütte hinter dem Gasthaus versteckt, ein im Kampf verletzter Polizist und sein Gefangener, ein umherwandernder Glücksspieler und eine Gruppe von Trommlern, die im Wald proben. Schon bald wird der Polizist von Gangstern angegriffen, die als Staatsdiener verkleidet versuchen, den Gefangenen zu befreien. Stück für Stück setzten sich für den Herrenlosen Samurai die scheinbaren Zufälle wie ein Puzzle zusammen und er muss am Ende selbst entscheiden, auf wessen Seite er steht.</em></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/034.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-323" title="03" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/034.jpg" alt="" width="380" height="160" /></a>Irgendwann um 1969 &#8216;rum müssen sich Kurosawa-Maskottchen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Toshiro_Mifune" target="_blank">Toshiro Mifune</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Katsu_Shintaro" target="_blank">Shintaro Katsu</a>, berühmt durch seine Rolle des blinden Masseurs <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Zatoichi" target="_blank">Zatoichi</a>, zusammen die Birne zugeknallt haben. Auf jeden Fall beschlossen sie dabei, zwei Filme zusammen zu drehen. Jeweils abwechselnd sollte einer von beiden als Produzent für den Film agieren und beide zusammen sollten die Hauptrollen spielen. Das erste Ergebnis davon war der bekannte, von Katsu produzierte Crossover <a href="http://www.ofdb.de/film/6089,Zatoichi-Meets-Yojimbo" target="_blank">&#8220;Zatoichi meets Yojimbo&#8221;</a> und unter der der produzierenden Hand Mifunes entstand als nächstes &#8220;Incident At Blood Pass&#8221;. Wieder einmal spielt Mifune einen Yojimbo(=Leibwächter)-Charakter, der zu seinem Sanjuro Tsubaki durchaus ähnlichkeiten aufweist.<span id="more-315"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/05.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-321" title="05" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/05.jpg" alt="" width="380" height="160" /></a></strong>Ein Actionfilm ist das nicht geworden, soviel sei erst mal gesagt. Wer spektakuläre Schwertkämpfe und Blutfontänen sucht, muss sich woanders umschauen, der Film hat das aber auch gar nicht nötig. Er besitzt eine eher von Dialogen getragene Handlung, weiß aber trotzdem über die gesamte Laufzeit zu unterhalten. Spannung erzeugt sich vor allem aus dem Unwissen um die Charaktere und ihre Motive und er schafft es, diese lange genug aufrecht zu halten, bis sich am Ende alles zusammenfügt und in einem routiniert inszenierten Showdown entlädt.</p>
<p>Mir hat&#8217;s gefallen. &#8220;Incident At Blood Pass&#8221; ist bestimmt nicht der beste Samuraifilm der Welt und Neueinsteiger sollten sich vielleicht erst mal mit den einschlägigen Klassikern vertraut machen. Wer die aber alle schon kennt und immer noch Bock auf mehr hat, wird auch an diesem Streifen seinen Spaß haben. Das kann man leider nicht von der US-DVD des Animeigo-Labels sagen, das Bild ist nämlich mal unter aller Sau.<strong></strong></p>
<p><strong>Wertung: 7/10</strong></p>
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