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	<title>Samurais und so... &#187; Samuraifilm</title>
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	<description>Weil&#039;s eh keinen interessiert.</description>
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		<title>Rônin-gai</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 18:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Kazuo Kuroki]]></category>
		<category><![CDATA[Samuraifilm]]></category>

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		<description><![CDATA[IMDB/OFDB Japan,  1990 Regie: Kazuo Kuroki In den letzen Atemzügen des Tokugawa-Shogunats hatten Samurai nicht mehr viel zu lachen. Zwei Jahrhunderte relativer Frieden machten sie zunehmend überflüssig und das Land war übersät mit armen Ronin (herrenlosen Samurai). In einem Dorf finden vier von dieser Sorte Zuflucht vor dem tristen und ärmlichen Alltag bei viel Sake [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0308827/" target="_blank">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/30697,Roningai" target="_blank">OFDB</a></strong></p>
<p><strong>Japan,  1990<br />
</strong></p>
<p><strong>Regie: Kazuo Kuroki</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/013.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-341" title="01" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/013.jpg" alt="" width="392" height="216" /></a></strong><em>In den letzen Atemzügen des Tokugawa-Shogunats hatten Samurai nicht mehr viel zu lachen. Zwei Jahrhunderte relativer Frieden machten sie zunehmend überflüssig und das Land war übersät mit armen Ronin (herrenlosen Samurai). In einem Dorf finden vier von dieser Sorte Zuflucht vor dem tristen und ärmlichen Alltag bei viel Sake im örtlichen Bordell/Sauflokal. Während sie wie sich wie gewohnt besaufen, lokalen Nutten hinterherlaufen oder sich gegen Geld von Passanten mit Holzschwertern verprügeln lassen, beginnt eine Serie von Morden an jugen Frauen und auf der Suche nach dem Täter finden die heruntergekommenen Samurai ein wenig zum alten Kampfgeist zurück.</em></p>
<p>Dieser Film ist die perfekte Antithese zum Chanbara-Kino der 70er Jahre. Seine &#8220;Helden&#8221; sind dreckig, schwach und auf den ersten Blick richtig unsympathisch. Er portraitiert seine Samurai nicht als strahlende Helden, die bis zum letzten Atemzug für eine gute Sache oder ihren Herrn oder zumindest ihr eigenes Wohl kämpfen, sondern er präsentiert sie uns als feige, versoffene und desillusionierte Unterschichtler, die den ganzen Tag große Töne spucken, deren Mut aber gerade ausreicht um gefallene Kämpfer zu plündern (was die Einstiegsszene so amüsant wie eindrücklich schildert). Trotzdem gewinnt man die verschrobenen Vier im Laufe des Films durchaus lieb.<span id="more-336"></span></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/024.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-340" title="02" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/024.jpg" alt="" width="392" height="216" /></a>Das ganze ist stellenweise als zum schreien komische Farce inszeniert, durchsetzt mit schwarzem Humor. Leider hat das ganze aber auch seine Längen. Besonders während der ersten Filmhälfte, als sich der Streifen vielleicht etwas zu sehr auf seine Charaktere konzentriert und die Handlung dabei ein wenig schleifen lässt, mag sich der eine oder andere zum abschalten genötigt fühlen. Mir wurde es auf jeden Fall nach ca. einer Stunde zu viel. Zum Glück konnte ich mich später dazu aufraffen, dem Film noch eine zweite Chance zu geben, denn in der zweiten Stunde nimmt die Handlung dann doch noch mal richtig Fahrt auf und der Showdown am Ende des ansonsten eher ruhig gehaltenen Films gehört zu den unkonventionellsten Actionszenen, die ich bisher in Samuraifilmen bestaunen durfte.</p>
<p>Fazit: Wäre da nicht der träge Einstieg und die etwas wirr erzählte Handlung (vielleicht lag&#8217;s auch an den eher rudimentär übersetzten englischen Untertiteln), würde meine Wertung locker um 1-2 Punkte höher ausfallen. Fans des Genres mit einer gewissen Ausdauer kann ich den Film trotzdem ans Herz legen.</p>
<p><strong>Wertung: 6/10</strong></p>
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		<title>Ambush: Incident At Blood Pass (Machibuse)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 17:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Hiroshi Inagaki]]></category>
		<category><![CDATA[Samuraifilm]]></category>
		<category><![CDATA[Shintaro Katsu]]></category>
		<category><![CDATA[Toshiro Mifune]]></category>
		<category><![CDATA[Yojimbo]]></category>
		<category><![CDATA[Zatoichi]]></category>

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		<description><![CDATA[IMDB/OFDB Japan, 1970 Regie: Hiroshi Inagaki So, um dem Namen diese Blogs endlich mal gerecht zu werden, hab ich mir auch mal wieder &#8216;nen alten Samuraischinken reingetan. Ein namenloser Ronin erhält einen seltasmen Auftrag: Er soll sich für ein paar Tage in einem Gasthaus mit Sake und Spielen vergnügen, bis er von einem Boten eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0066031/" target="_blank">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/42896,The-Ambush-Incident-at-Blood-Pass" target="_blank">OFDB</a></strong></p>
<p><strong>Japan, 1970</strong></p>
<p><strong>Regie: Hiroshi Inagaki</strong></p>
<p>So, um dem Namen diese Blogs endlich mal gerecht zu werden, hab ich mir auch mal wieder &#8216;nen alten Samuraischinken reingetan.</p>
<p><strong><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/023.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-322" title="02" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/023.jpg" alt="" width="380" height="160" /></a></strong><em>Ein namenloser Ronin erhält einen seltasmen Auftrag: Er soll sich für ein paar Tage in einem Gasthaus mit Sake und Spielen vergnügen, bis er von einem Boten eine schriftliche Nachricht erhält, welche nur aus einem einzigen von zwei vereinbarten Schriftzeichen besteht. Je nach Inhalt der Nachricht soll er sich an einen bestimmten Ort begeben. Dann, meint sein Auftraggeber, würde er schon verstehen warum er dort ist und was er zu tun hat. An seinem Zielort verdingt er sich in einem Gasthaus voller Zwielichtiger gestalten. Unter anderem ist da ein ehemaliger Arzt, der sich aus unbekannten Gründen in einer Hütte hinter dem Gasthaus versteckt, ein im Kampf verletzter Polizist und sein Gefangener, ein umherwandernder Glücksspieler und eine Gruppe von Trommlern, die im Wald proben. Schon bald wird der Polizist von Gangstern angegriffen, die als Staatsdiener verkleidet versuchen, den Gefangenen zu befreien. Stück für Stück setzten sich für den Herrenlosen Samurai die scheinbaren Zufälle wie ein Puzzle zusammen und er muss am Ende selbst entscheiden, auf wessen Seite er steht.</em></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/034.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-323" title="03" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/034.jpg" alt="" width="380" height="160" /></a>Irgendwann um 1969 &#8216;rum müssen sich Kurosawa-Maskottchen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Toshiro_Mifune" target="_blank">Toshiro Mifune</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Katsu_Shintaro" target="_blank">Shintaro Katsu</a>, berühmt durch seine Rolle des blinden Masseurs <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Zatoichi" target="_blank">Zatoichi</a>, zusammen die Birne zugeknallt haben. Auf jeden Fall beschlossen sie dabei, zwei Filme zusammen zu drehen. Jeweils abwechselnd sollte einer von beiden als Produzent für den Film agieren und beide zusammen sollten die Hauptrollen spielen. Das erste Ergebnis davon war der bekannte, von Katsu produzierte Crossover <a href="http://www.ofdb.de/film/6089,Zatoichi-Meets-Yojimbo" target="_blank">&#8220;Zatoichi meets Yojimbo&#8221;</a> und unter der der produzierenden Hand Mifunes entstand als nächstes &#8220;Incident At Blood Pass&#8221;. Wieder einmal spielt Mifune einen Yojimbo(=Leibwächter)-Charakter, der zu seinem Sanjuro Tsubaki durchaus ähnlichkeiten aufweist.<span id="more-315"></span></p>
<p><strong><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/05.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-321" title="05" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/05.jpg" alt="" width="380" height="160" /></a></strong>Ein Actionfilm ist das nicht geworden, soviel sei erst mal gesagt. Wer spektakuläre Schwertkämpfe und Blutfontänen sucht, muss sich woanders umschauen, der Film hat das aber auch gar nicht nötig. Er besitzt eine eher von Dialogen getragene Handlung, weiß aber trotzdem über die gesamte Laufzeit zu unterhalten. Spannung erzeugt sich vor allem aus dem Unwissen um die Charaktere und ihre Motive und er schafft es, diese lange genug aufrecht zu halten, bis sich am Ende alles zusammenfügt und in einem routiniert inszenierten Showdown entlädt.</p>
<p>Mir hat&#8217;s gefallen. &#8220;Incident At Blood Pass&#8221; ist bestimmt nicht der beste Samuraifilm der Welt und Neueinsteiger sollten sich vielleicht erst mal mit den einschlägigen Klassikern vertraut machen. Wer die aber alle schon kennt und immer noch Bock auf mehr hat, wird auch an diesem Streifen seinen Spaß haben. Das kann man leider nicht von der US-DVD des Animeigo-Labels sagen, das Bild ist nämlich mal unter aller Sau.<strong></strong></p>
<p><strong>Wertung: 7/10</strong></p>
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