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	<title>Samurais und so... &#187; Nippon Connection</title>
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	<description>Weil&#039;s eh keinen interessiert.</description>
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		<title>Nippon Connection: Der Freitag</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 10:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist der dritte Festivaltag verflogen und ich bin froh, endlich mal wieder im eigenen Bett auspennen zu können. Die kurzen Nächte in Frankfurt machten es mir zuletzt doch etwas schwer, den Filmen wirklich die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die sie eigentlich verdient hätten. Jetzt ist erst mal auschillen angesagt und am Sonntag geht&#8217;s dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/arrietty.jpeg"><img class="alignright size-full wp-image-1152" title="arrietty" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/arrietty.jpeg" alt="" width="380" height="206" /></a></p>
<p>Nun ist der dritte Festivaltag verflogen und ich bin froh, endlich mal wieder im eigenen Bett auspennen zu können. Die kurzen Nächte in Frankfurt machten es mir zuletzt doch etwas schwer, den Filmen wirklich die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die sie eigentlich verdient hätten. Jetzt ist erst mal auschillen angesagt und am Sonntag geht&#8217;s dann noch mal für zwei weitere Filme nach Frankfurt.<span id="more-1142"></span></p>
<p>Den Anfang machte die wohl am heißesten erwartete Vorstellung des Festivals: <strong>Arrietty</strong>, der neueste Streich der Ghibli-Studios und das Regiedebut des als möglicher Miyazaki-Nachfolger gehandelten Hiromasa Yonebayashi feierte im ausverkauften Saal seine Deutschlandpremiere. Nach dem stilistisch mutigen &#8220;Ponyo&#8221; markiert der Film eine Rückkehr zum klassichen und liebgewonnenen Ghibli-Animationsstil auf gewohnt hohem Niveau, und ist auch nach den etwas gesichtslosen &#8220;Chroniken von Erdsee&#8221; von Goro Miyazaki ein echter Lichtblick für die Zukunft des Studios. Die Fans werden ihn lieben.</p>
<p>Sehr gespannt war ich auch auf die Komödie <strong>Permanent Nobara</strong>, das neue Werk von Daihachi Yoshida, der vor drei Jahren schon mit seinem schwarzhumorigen Familiendrama &#8220;Funuke: Show Some Love, You Losers!&#8221; einen Achtungserfolg auf der Nippon Connection erzielen konnte. <strong>Permanent Nobara</strong> erzählt von der alleinerziehenden Mutter Naoko, die mit ihrer Mutter, Inhaberin des örtlichen Friseursalons, in einem abgeschiedenen Küstendorf lebt. Mit scharfem satirischen Blick schildert Yoshida die Gefühlswelt der Frauen im Dorf und ihre Liebschaften, Affären und unerfüllten Sehnsüchte, ohne dabei jemals seinen heiteren Ton zu verlieren oder ins Melodramatische abzudriften. Mit einer gekonnten Wendung hin zu einem ziemlich bitteren Ende brennt sich der Film in&#8217;s Gedächtnis. Sauber!</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/permanent-nobara-still21.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1150" title="permanent-nobara-still21" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/permanent-nobara-still21.jpg" alt="" width="360" height="203" /></a>Zum Ende gab es dann eine Präsentation des auf experimentelle Independent-Animation spezialisierten DVD-Labels <strong>CALF</strong>. Wie das halt immer so ist mit Kurzfilmpräsentationen bleibt vieles dem persönlichen Geschmack des Betrachters überlassen, aber zwischen sehr krudem Expreimentalzeugs und eher humorig-unterhaltsamen Beiträgen wird wohl für jeden was dabei gewesen sein. Die Grenzen des erträglichen sprengte leider die dem schwülen Klima geschuldete Raumtemperatur und veranlasste viele Zuschauer, die Vorstellung vorzeitig zu verlassen.</p>
<p>Besondere Erwähnung verdient auch noch die traditionelle (und das heißt: Männliche) Cheerleadertruppe <strong>Gamushara Oendan</strong>, die unermüdlich über das Gelände tobte und wohl jedem Anwesenden, gemäß ihrem Motto &#8220;Let us cheer you up!&#8221; mindestens mal ein breites Grinsen entlockte.</p>
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		<title>Nippon Connection: Der Donnerstag</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 08:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Experimentell ging&#8217;s heute los mit dem Zweiergespann Midori-ko und Still in Cosmos. Bei letzterem handelt es sich um eine experimentelle Arbeit von ﻿﻿﻿Takashi Makino, die ursprünglich als Videoinstallation erdacht wurde. Eine Handlung oder sowas gibt&#8217;s nicht, dafür aber einen schnellen, psychedelischen Bilderrausch, der im Zusammenspiel mit dem Soundtrack des geschätzten Experimentalmusikers Jim O&#8217;Rourke seltsame Effekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/visions_midori-ko_01.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1132" title="visions_midori-ko_01" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/visions_midori-ko_01.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a></strong>Experimentell ging&#8217;s heute los mit dem Zweiergespann <strong>Midori-ko</strong> und <strong>Still in Cosmos</strong>. Bei letzterem handelt es sich um eine experimentelle Arbeit von ﻿﻿﻿Takashi Makino, die ursprünglich als Videoinstallation erdacht wurde. Eine Handlung oder sowas gibt&#8217;s nicht, dafür aber einen schnellen, psychedelischen Bilderrausch, der im Zusammenspiel mit dem Soundtrack des geschätzten Experimentalmusikers Jim O&#8217;Rourke seltsame Effekte im Hirn des Zuschauers auslöst. Nur etwas lauter hätte es noch sein können <img src='http://www.samuraisundso.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-1119"></span><br />
<strong>Midori-ko</strong> von von Keita Kurosaka schlug dann wieder einen etwas &#8220;normaleren&#8221;  Ton an. Der in Zehnjähriger Handareit entstandene Animationsfilm schildert die bizarre Geschichte der kleinen Midori, die ums verrecken kein Fleisch essen mag und sich in eine Welt wünscht, in der nur Gemüse existiert und alles sich um Pflanzen dreht. Dann entführt uns der Streifen in jene seltsame Traumwelt, in der alle protagonisten die Form von Pflanzen- oder Tierhybriden annehmen und wo Midori eine seltsame Pflanze mit menschlichen Gesichtszügen vor dem Hunger ihrer Nachbarn beschützen muss. Midori-Ko ist ein wirkliches Highlight für Fans der unkonventionelleren Animationskunst und schafft es trotz des hohen künstlerischen Anspruches eine mitreißende Story zu erzählen und durchweg gut zu unterhalten.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/ColdFish1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1129" title="ColdFish1" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/ColdFish1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Vor der Vorstellung von <strong>Cold Fish</strong> tauchte dann noch der <a href="http://www.japankino.de">Klaus</a> vom Japankino-Blog auf und erwies sich wie zu erwarten als unglaublich netter Zeitgenosse. Zusammen ging&#8217;s dann zur Vorstellung des neuen Werkes des gefeierten Sion Sono.<br />
In <strong>Cold Fish</strong> portraitiert Sono mal wieder eine kaputte Familie. Shamoto, ein unbeholfener Vater und Fischhändler, eine rebellische Tochter, deren Mutter vor Jahren verstarb und eine von ihr verhasste Stiefmutter, die ihre Abneigung genau so kalt erwiedert. In dieses kranke Gefüge bricht wie ein Lichtstrahl der Fischhändler Murata ein, dessen überschwenglichem Charme bald alle drei erliegen. Er gibt der überglücklichen Tochter Mitsuko einen Job in seinem Laden und macht Shamoto sogar das Angebot einer Geschäftspartnerschaft, das einfach zu gut scheint, um wahr zu sein. Bald jedoch zeigt Murata das wahre Gesicht hinter seiner gutherzigen Fassade und nutzt Shamotos Vertrauen zunehmend aus um ihn am Ende zum willenlosen Gehilfen seiner allzu mörderischen Machenschaften zu machen.<br />
Was soll ich noch sagen&#8230; Ein weiterer gelungener Eintrag in Sion Sonos Filografie. Klar, sein gefeiertes Epos &#8220;Love Exposure&#8221; ist so einfach nicht zu toppen, und glücklicherweise versucht er es auch gar nicht. Stattdessen variiert er einige seiner bereits bekannten und liebgewonnenen Motive und Stilelemente zu einem packenden und von rabenschwarzem Humor triefenden Thriller. Im Sommer erscheint der Film bei uns auf DVD, lasst ihn euch nicht entgehen.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/heavens-story.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1130" title="heaven's story" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/heavens-story-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Mehr als eine kleine Enttäuschung war dann der (warum eigentlich?) auf der Berlinale gefeierte <strong>Heaven&#8217;s Story</strong> von Takahisa Zeze, der sich ehrlich gesagt als viereinhalbstündige Kackwurst von einem Film herausstellte. Ich habe ja schon viele eher mäßige Filme gesehen, aber so extrem verärgert hat mich schon lange keiner mehr. Das ist genau die überstrapazierte und ausufernde Arthousekacke, die regelmäßig von ahnungslosen Journalisten gefeiert wird, von denen es halt erwartet wird, sowas gut zu finden. Naja, ich hab jetzt nicht mehr die Zeit ins Detail zu gehen, da wäre mal ein eigener Post angebracht um in aller Breite zu erklären, was ich an dem Film alles scheiße finde.<br />
Morgen geht&#8217;s hier weiter mit meinen Eindrücken vom Freitag, bis dann.</p>
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		<title>Nippon Connection: Der Mittwoch</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 08:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Guter Start war das heute. In Frankfurt angekommen und festgestellt, dass der Puff sich direkt vor der Tür vom Hostel befindet (und gefühlte hundert weitere schäbige Locations), das gehört hier wohl zum Service.   Naja, Spaß beiseite, nettes und stylisches Plätzchen ist das hier, das sich fast unbemerkt inmitten von einem Umfeld aus Stripclubs und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Start war das heute. In Frankfurt angekommen und festgestellt, dass der Puff sich direkt vor der Tür vom Hostel befindet (und gefühlte hundert weitere schäbige Locations), das gehört hier wohl zum Service. <img src='http://www.samuraisundso.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Naja, Spaß beiseite, nettes und stylisches Plätzchen ist das hier, das sich fast unbemerkt inmitten von einem Umfeld aus Stripclubs und offensichtlichem Drogenhandel eingenistet hat.<br />
Auch sehr nett war die spontane Begegnung mit einem jungen Herrn beim gelangweilten rumhängen und warten in der Lounge. Der Kerl stellte sich schnell als Shun Sakaida heraus, der Regisseur des am Samstag laufenden Streifens &#8220;A Demon has Come&#8221;. Als ich ihm sagte, dass ich der Vorstellung leider nicht beiwohnen kann, schenkte er mir ohne zu zögern eine DVD des Films. Danke, Shun.</p>
<p>Und jetzt aber zu den Filmen. Für den Einstieg hatte ich mir zwei Filme aus dem Nippon Visions-Programmblock ausgewählt, der jungen Newcomern sowie auch etablierten Independent-Regisseuren ein Forum bieten soll. Hab&#8217;s nicht bereut.<span id="more-1093"></span></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/visions_TheRiseAndFallOf_01.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1113" title="visions_TheRiseAndFallOf_01" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/visions_TheRiseAndFallOf_01.jpg" alt="" width="360" height="202" /></a>Den Startpunkt markierte Wataru Hiranamis Drama/Komödie <strong>The Rise and Fall of the Unparalleled Band</strong>. Ich habe ja jede Menge Vorurteile gegenüber dem Genre des Bandfilms. Zu oft wurde die abgelutschte Story von 3-5 Freunden auf dem Weg zum Erfolg runtergebrochen. Auch die jedes Klischee auskostende Rock&#8217;n'roll-Satire ist ein längst überstrapaziertes Genre. &#8220;The Rise and Fall&#8230;&#8221; macht einiges anders und sorgte so für den ersten Bandfilm seit langem, der mich wirklich überzeugen konnte.<br />
Erzählt wird die Geschichte der Indieband &#8220;The Guiltys&#8221; und ihrem meist vergeblichen Bemühen, einfach mal irgend was gebacken zu kriegen. Ein Studio zu buchen zum Beispiel, und zwar ohne dass schon wieder irgendein Bandmitglied mit der benötigten Kohle durchbrennt. Der Film umschifft gekonnt die Klippe der bemühten Liveperformances oder ähnlichem Klimbims der die meisten Musikfilme prägt und oft doch nur den Fluss der Handlung stört. Im Grunde handelt es sich auch gar nicht um einen Musikfilm. Musik gibt es zwar reichlich, aber nur als Soundtrack. Vom Schaffen der Band bekommen wir keine Note zu hören, und so kann sich der Film ganz seinen Charakteren und seinen kleinen Geschichten und Anekdoten widmen. Elf davon um genau zu sein. Hiranami entschied sich, dem Film das Format eines Rockalbums zu verpassen. Zu jedem Lied ihres imaginären und einzigen Albums gibt es eine kurze Geschichte zu erzählen und mit jeder davon wird dem Zuschauer klarer, warum die Guiltys von Anfang an zum scheitern verurteilt waren. Eingerahmt wird das ganze von einem Erzähler, einem offenbar indischstämmigen &#8220;Experten&#8221; und Fan der Band, der in bemühtem Englisch seinen persönlichen Blickwinkel auf jeden Song preisgibt. Unter&#8217;m Strich ergibt das alles eine unglaublich erfrischende und augenzwinkernde Interpretation eines ansonsten doch eher ausgelutschten Genres.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/stills_doman_seman.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1114" title="stills_doman_seman" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/stills_doman_seman-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Nach einigen Verzögerungen und zu späterer Stunde schlug dann <strong>Doman Seman</strong> von Go Shibata einen noch deutlich schrägeren Ton an. Ehrlich gesagt findet in dem Film so viel auf einmal statt, dass ich die Handlung zu so früher Stunde gar nicht mehr zusammenbekomme. Ich werde mir den Film noch mal im ausgeschlafenen Zustand antun müssen um wirklich darüber urteilen zu können. Aber sehenswert ist er durchaus, wenn man mit dieser Art von hyperaktiven und surrealen what-the-fuck-Komödien etwas anfangen kann und mit seinem visuellen Einfallsreichtum, einer vergleichsweise runden Handlung und interessanten Charakteren ist er ein eher begrüßenswerter Beitrag zu seinem Genre.</p>
<p>Soviel für heute. Weiteres werde ich im laufe der kommenden Tage berichten, so bald ich die Zeit dazu finde.</p>
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		<title>Nippon Connection 2011 (und ja, ich lebe noch.)</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 06:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Nippon Connection]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruhig ist es hier geworden in letzter Zeit. Das liegt in erster Linie an zu viel Arbeit, zu wenig Zeit und einem generellen Mangel an Motivation, mir regelmäßig ein paar unbeholfene Sätze für ein neues Review aus meinem müden Hirn heraus zu quetschen. Eigentlich habe ich das Blog mal als reine Beschäftigungstherapie gestartet, die ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ruhig ist es hier geworden in letzter Zeit. Das liegt in erster Linie an zu viel Arbeit, zu wenig Zeit und einem generellen Mangel an Motivation, mir regelmäßig ein paar unbeholfene Sätze für ein neues Review aus meinem müden Hirn heraus zu quetschen. Eigentlich habe ich das Blog mal als reine Beschäftigungstherapie gestartet, die ich jetzt nicht mehr wirklich nötig habe&#8230; Es wird hier trotzdem bald weiter gehen, aber wohl eher unregelmäßig, so wie&#8217;s mir gerade in den Kram passt.</p>
<p>Und jetzt zu den guten Nachrichten (die unschönen aus Japan kennt ihr ja alle schon hinreichend): Nächste Woche findet trotz aller traurigen Ereignisse zum 11. mal die <a href="http://www.nipponconnection.de/">Nippon Connection</a> in Frankfurt statt und ich werde endlich mal dabei sein. Meine Planung sieht so aus:</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;">Mittwoch:</span><br />
20:15 	<strong><a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/programm-visions-theriseandfall.html">The Rise and Fall of the Unparalleled Band (Aosugita guilty)<br />
</a></strong>22:15 <strong><a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/programm-visions-domanseman.html">Doman Seman (Horikawa nakatachiuri)</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;">Donnerstag:</span><br />
14:00 <strong><a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/programm-visions-midoriko.html">Midori-ko</a></strong> / <strong><a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/programm-visions-midoriko.html">Still in Cosmos</a><br />
</strong>17:00 <strong> <a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/programm-cinema-coldfish.html">Cold Fish (Tsumetai nettaigyo)</a></strong><br />
20:00 <strong><a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/programm-visions-heavensstory.html">Heaven`s Story</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;">Freitag:<br />
</span>12:00 <strong><a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/programm-cinema-arrietty.html">Arrietty (Karigurashi no Arrietty)</a></strong><br />
14:30 <strong> <a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/programm-cinema-permanentnobara.html">Permanent Nobara</a></strong><br />
18:00 <strong><a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/programm-visions-calf.html">CALF Animation Special</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;">Samstag:</span><br />
&#8230;bleib ich daheim <img src='http://www.samuraisundso.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;">Sonntag:</span><br />
16:00 <strong><a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/programm-visions-comingfuture.html">Coming Future (Shinka) </a></strong><br />
19:45 <strong><a href="http://www.nipponconnection.com/nippon-2011/de/programm-cinema-colorful.html">Colorful</a></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich werde hier natürlich davon berichten, wenn&#8217;s soweit ist und vielleicht taucht ja auch noch der eine oder andere bloggende Kollege auf. Freu mich schon tierisch drauf. <img src='http://www.samuraisundso.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
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