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	<title>Samurais und so... &#187; Nikkatsu</title>
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	<description>Weil&#039;s eh keinen interessiert.</description>
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		<title>Blogathon 2010: Panic in High School (Koko dai panikku)</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 15:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogathon 2010 (German)]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Blogathon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkatsu]]></category>
		<category><![CDATA[Sogo Ishii]]></category>
		<category><![CDATA[Yukihiro Sawada]]></category>

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		<description><![CDATA[IMDB/OFDB Japan, 1978 Regie: Sogo Ishii, Yukihiro Sawada Die Schüler der Nakasu High School stehen unter einem extremen Leistungsdruck. Als eine der etwas angeseheneren Schulen konzentriert sich der Unterricht verstärkt auf das bestehen der Aufnahmeprüfungen für die Uni und nicht jeder Schüler ist dem gewachsen. Als einer ihrer Mitschüler dem Druck nicht mehr standhält und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0077816/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/115070,Panic-Highschool">OFDB</a></strong></p>
<p><strong>Japan, 1978</strong></p>
<p><strong>Regie: Sogo Ishii, Yukihiro Sawada</strong></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0213.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-846" title="02" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0213.jpg" alt="" width="392" height="168" /></a><em>Die Schüler der Nakasu High School stehen unter einem extremen Leistungsdruck. Als eine der etwas angeseheneren Schulen konzentriert sich der Unterricht verstärkt auf das bestehen der Aufnahmeprüfungen für die Uni und nicht jeder Schüler ist dem gewachsen. Als einer ihrer Mitschüler dem Druck nicht mehr standhält und sich vom Dach eines Hochhauses stürzt, eskaliert die Situation. Dem Schüler Jono, der den Mathematiklehrer Ihara und seine oft demütigenden Lehrmethoden für den Selbstmord verantwortlich macht, platzt der Kragen. Er besorgt sich ein Gewehr und stürmt das Schulgebäude. Nachdem er seinen verhassten Lehrer tötet und eine Mitschülerin schwer verletzt, verbarrikadiert er sich mit einigen Geiseln im Gebäude.<span id="more-842"></span></em></p>
<p><em><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/trashfoto.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-845" title="trashfoto" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/trashfoto.jpg" alt="" width="392" height="168" /></a></em>Im zarten Alter von 19 Jahren drehte Sogo Ishii (u.a. verantwortlich für &#8220;Electric Dragon 80.000V&#8221; und &#8220;Die Familie mit dem Umgekehrten Düsenantrieb&#8221;) mit einer 8mm-Kamera und der Hilfe einiger befreundeter Laiendarsteller einen Kurzfilm über den blutigen Amoklauf eines Schülers. Vermutlich nur als Versuch gedacht, die &#8220;Erwachsenen&#8221; zu schocken, zeigten sich die Nikkatsu-Studios aber so beeindruckt von der Amateurproduktion, dass sie ihm die Produktionsmittel für ein abendfüllendes Remake zur Verfügung stellten. So ganz aus der Hand geben wollten sie das Projekt aber scheinbar nicht, deshalb stellten sie ihm den erfahrenen Hausregisseur Yukihiro Sawada zur Seite. Das muss sich nicht zwangsläufig positiv auf Qualität und Anspruch des Ergebnisses ausgewirkt haben (man bedenke, dass Nikkatsu und besagter Regisseur zu jenem Zeitpunkt überwiegend für die Produktion von sogenanntem &#8220;Roman Porn&#8221;, also handlungsgetriebenen Softpornos, bekannt waren), und Sogo Ishii scheint heute auch nicht wirklich überzeugt vom Endprodukt zu sein.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0311.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-847" title="03" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0311.jpg" alt="" width="392" height="168" /></a>Der Film fängt relativ vielversprechend an. Sofort kommt eine angenehm sleazige 70er-Armosphäre auf, und die ersten 20-30 Minuten ist noch nicht klar, in welche Richtung sich der Plot entwickeln wird. Ein ernstes, mit all zu schlauer und subtiler Sozialkritik gewürztes Drama habe ich angesichts der eher mauen Schauspielerischen Leistungen und der überzeichneten Darstellung der Lehrer auch gar nicht erwartet. Aber auf ein rasantes, leicht campiges und, gerade in so zensurfreudigen Zeiten wie diesen, angenehm unkorrektes Actionspektakel hätte ich mich schon gefreut. Leider nutzt der Film im weiteren Verlauf keine der Chancen, welche das Setting und die kontroverse Thematik geboten hätten. Der Film nimmt sich selbst dann leider doch zu ernst um als fluffiges Popcornkino durchzugehen, auf der anderen Seite mag man ihm diese Ernsthaftigkeit aber nicht abkaufen. Zu flach bleiben die Charaktere, zu platt und verallgemeinernd die Kritik am Bildungssystem und zu klischeehaft die Darstellung der Schüler und ihrer Lehrer. Auch mit überraschenden Wendungen mag der Film nicht punkten. Die Handlung konzentriert sich ganz auf seinen Amokläufer auf der einen und die Polizei auf der anderen Seite und wie die Geschichte ausgeht sollte eh schon jedem klar sein. Echte Spannung mag da nicht so wirklich aufkommen.. Aber als kleines Guilty Pleasure-Paket für zwischendurch taugt der Film trotzdem. Einen Pluspunkt gibt es für das unschlagbare Retro-Feeling, ausgelöst durch den gelungenen Soundtrack.</p>
<p><strong>Wertung: 5/10</strong></p>
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		<title>Nikkatsu Noir: A Colt Is My Passport</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 12:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkatsu]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkatsu Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Takashi Nomura]]></category>

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		<description><![CDATA[IMDB/OFDB Japan, 1967 Regie: Takashi Nomura Auftragsmörder Kamimura wird von der Otawara Gang beauftragt, den Kopf der verfeindeten Shimazu-Gang zu beseitigen. Nach getaner Arbeit versucht Kamimura mit seinem Partner Shiozaki eine Weile im Ausland abzutauchen, doch der Flughafen wird bereits von Shimazus Männern bewacht. Kamimura und Shiozaki finden vorerst Zuflucht in einem kleinen Motel am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0330536/" target="_blank">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/192814,A-Colt-Is-My-Passport" target="_blank">OFDB</a></strong></p>
<p><strong>Japan, 1967</strong></p>
<p><strong>Regie: Takashi Nomura</strong></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/042.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-253" title="04" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/042.jpg" alt="" width="392" height="156" /></a><em>Auftragsmörder Kamimura wird von der Otawara Gang beauftragt, den Kopf der verfeindeten Shimazu-Gang zu beseitigen. Nach getaner Arbeit versucht Kamimura mit seinem Partner Shiozaki eine Weile im Ausland abzutauchen, doch der Flughafen wird bereits von Shimazus Männern bewacht. Kamimura und Shiozaki finden vorerst Zuflucht in einem kleinen Motel am Hafen und suchen nach einem besseren Fluchtweg, während Shimuras Bluthunde ihnen schon immer dichter auf den Fersen sind&#8230;</em></p>
<p>Zum Ende meiner kleinen Nikkatsu-Exkursion hatte ich noch mal einen richtigen Knaller erhofft. Der ebenso stylische wie rasante Einstieg ließ auf großes hoffen. Mir kam natürlich direkt der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Golgo_13" target="_blank">Golgo 13</a>-Franchise in den Sinn. Auch jene Reihe, bestehend aus bisher zwei Anime- und zwei Realverfilmungen sowie mindestens einer TV-Serie befasst sich intensiv mit der Frage des davonkommens. Eine schwere Waffe zu bedienen bedarf sicher einiger Übung, ist aber keine wirkliche Heldentat. Spannender bleibt die Frage, wie man nach einem gelungenen Mordanschlag ungeschoren davon kommt. Nachdem ich vor einer Weile die ziemlich verkackte <a href="http://www.imdb.com/title/tt0076281/" target="_blank">1977&#8242;er Umsetzung</a> des Stoffes mit Sonny Chiba in der Hauptrolle bestaunen durfte, kam hier die Hoffnung auf, einer etwas gelungeneren Umsetzung der durchaus spannenden Thematik beiwohnen zu dürfen. Leider kann der Film diese Erwartungen im weiteren Verlauf nicht ganz erfüllen.<span id="more-244"></span></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/13.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-252" title="13" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/13.jpg" alt="" width="392" height="156" /></a>Als erstes überrascht der Streifen mal mit einem unerwartet coolen Soundtrack, der neben den genreüblichen jazzigen Anleihen vor allem vom Italo-Western beeinflusst scheint. Schnell wird der Zuschauer in die Story eingeführt und die erste Viertelstunde vergeht wie im Flug.  Danach machte sich bei mir eine gewisse Enttäuschung breit. Schuld daran hat nicht Regisseur Takashi Nomura (außerhalb Japans mal wieder ein ziemlicher Nobody) der das ganze durchaus in fesselnde Bilder zu packen weiß. Es ist einfach die vorhersehbare 08/15-Story als die sich der Plot dann am Ende doch entpuppt, die es dem Film verwehrt aus dem Genrebrei herauszustechen. Auch das Erzähltempo wird nach besagtem Einstieg deutlich gedrosselt und unter&#8217;m Strich bleibt ein durchaus sehenswerter Genrefilm, den man so ähnlich aber auch schon besser gesehen hat.</p>
<p><strong>Wertung: 7/10</strong></p>
<p>Was bleibt am Ende der Nikkatsu-Reise zu sagen? Hat sich schon gelohnt. Der große Überknaller war zwar nicht dabei, aber bei einer &#8220;repräsentativen&#8221; Sammlung alter Genreschinken war das auch nicht unbedingt zu erwarten angesichts der Tatsache, dass viele der wirklichen Klassiker auch schon länger im deutsch- oder englischsprachigen Raum erhältlich sind. Sehenswert sind die Filme aber allemal und bieten dem interessierten Zuschauer einen guten Einblick in einen hierzulande noch wenig beachteten Teil japanischer Filmgeschichte.</p>
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		<title>Nikkatsu Noir: Cruel Gun Story</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkatsu]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkatsu Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Takumi Furukawa]]></category>

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		<description><![CDATA[IMDB/OFDB Japan, 1964 Regie: Takumi Furukawa Der vorzeitig aus dem Gefängnis entlassene Togawa soll für seinen Boss den größten Coup seines Lebens stemmen. Mit Hilfe seines alten Freundes Shirai und zwei weiteren Komplizen soll er einen Geldtransport mit dem gesamten Ticketerlös des Japan Derby überfallen. Der Plan scheint wasserdicht, doch dann kommt alles anders. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt1446089/" target="_blank">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/192813,Cruel-Gun-Story" target="_blank">OFDB</a></strong></p>
<p><strong>Japan, 1964</strong></p>
<p><strong>Regie: Takumi Furukawa</strong></p>
<p><em><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/012.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-229" title="01" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/012.jpg" alt="" width="392" height="158" /></a>Der vorzeitig aus dem Gefängnis entlassene Togawa soll für seinen Boss den größten Coup seines Lebens stemmen. Mit Hilfe seines alten Freundes Shirai und zwei weiteren Komplizen soll er einen Geldtransport mit dem gesamten Ticketerlös des Japan Derby überfallen. Der Plan scheint wasserdicht, doch dann kommt alles anders. Die Sicherheitskräfte des Transporters sind besser in Form als vermutet und leisten massiven Widerstand, Shirais Komplizen erweisen sich alles andere als Vertrauenswürdig und sein Boss will ihn eigentlich auch lieber tot als lebendig sehen. Es beginnt eine Bleischlacht in der einer gegen alle und jeder gegen jeden steht und an deren Ende nur einer übrigbleiben kann.</em></p>
<p>Regisseur <a href="http://www.imdb.com/name/nm0299191/" target="_blank">Takumi Furukawa</a> kommt mir hier zum ersten mal unter und das ist auch kein Wunder so. Lang war seine Karriere im Regiestuhl nicht, nur sechs Filme hat er gedreht. &#8220;Cruel Gun Story&#8221; ist sein vierter und sein letzter für Nikkatsu. Später wurde er von den Shaw Brothers-Studios in Hongkong angeworben und drehte dort noch zwei Streifen unter seinem chinesichen alias &#8220;Tai Kao Mei&#8221;. Mehr konnte ich über ihn so auf die schnelle leider auch nicht in Erfahrung bringen. Überraschenderweise hat er aber den bisher spannendsten Beitrag in dieser Reihe abgeliefert.<span id="more-221"></span></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/033.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-228" title="03" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/033.jpg" alt="" width="392" height="158" /></a>Furukawa spart sich jegliche Experimente, lässt dafür aber auch sonst nicht viel anbrennen. Die Story ist in ihren Grundzügen natürlich hinlänglich bekannt. Wieder  einmal bedient sich der Streifen bei alten Vorbildern aus dem Ami-Kino der 40er  Jahre, diesmal eben weniger beim Noir-Krimi als beim klassichen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Heist_film" target="_blank">Heist  Film</a>, jenem Genre, das die glücklosen Ganoven und geplatzten Coups mit  an Sadismus grenzender Genüsslichkeit zelebriert. Die Actionschraube wurde im Vergleich mit den zuvor besprochenen Filmen noch mal deutlich angezogen und das ganze ist dicht und schnörkellos inszeniert. Etwas getrübt wird der Genuss in der zweiten Filmhälfte durch einige Plotlöcher und unglaubhafte Zufälle, angesichts der durchaus packenden Inszenierung kann man darüber aber problemlos hinwegsehen. Auch wenn dem Regisseur keine große Zukunft beschieden war, hier übertrifft er meine bescheidenen Erwartungen bei weitem und liefert eine angenehme Überraschung ab.</p>
<p><strong>Wertung: 8/10</strong></p>
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		<title>Nikkatsu Noir: Take Aim At The Police Van</title>
		<link>http://www.samuraisundso.de/2010/06/05/nikkatsu-noir-take-aim-at-the-police-van/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 15:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkatsu]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkatsu Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Seijun Suzuki]]></category>

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		<description><![CDATA[IMDB/OFDB Japan, 1960 Regie: Seijun Suzuki Der Gefängniswärter Goro wurde vom Dienst suspendiert. Als ein von ihm bewachter Polizeitransporter von unbekannten angegriffen wurde, starben zwei seiner Insassen und Goro wurde dafür zum Sündenbock  gemacht. Weil er sich auch selbst mitvarantwortlich für das Schicksal der beiden Mordopfer fühlt, will er die Ermittlungen nicht alleine der Polizei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0054325/" target="_blank">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/75969,Aim-at-the-Police-Van" target="_blank">OFDB</a></strong></p>
<p><strong>Japan, 1960</strong></p>
<p><strong>Regie: Seijun Suzuki</strong></p>
<p><em><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/032.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-210" title="03" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/032.jpg" alt="" width="392" height="156" /></a>Der Gefängniswärter Goro wurde vom Dienst suspendiert. Als ein von ihm bewachter Polizeitransporter von unbekannten angegriffen wurde, starben zwei seiner Insassen und Goro wurde dafür zum Sündenbock  gemacht. Weil er sich auch selbst mitvarantwortlich für das Schicksal der beiden Mordopfer fühlt, will er die Ermittlungen nicht alleine der Polizei überlassen, sondern versucht auf eigene Faust die Geschehnisse aufzuklären.</em></p>
<p>So, da wären wir beim dritten und bisher interessantesten Teil der Serie angekommen. Warum? Kein anderer als Meister <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Seijun_Suzuki" target="_blank">Seijun Suzuki</a> (u.a. Branded To Kill) saß hier auf dem Regiestuhl, was natürlich eine gewisse Erwartungshaltung meinerseits mit sich bringt. Und dieser wurde der Film durchaus gerecht. Seine erst viele Jahre später von der Kritik gewürdigten Werke <a href="http://www.ofdb.de/film/22824,Beruf-M%C3%B6rder" target="_blank"><em>Branded to Kill</em></a> und <a href="http://www.ofdb.de/film/18279,Tokyo-Drifter---Der-Mann-aus-Tokio" target="_blank"><em>Tokyo Drifter</em></a> brachen mit so einigen Konventionen des Genres und strotzten nur so vor visuellem Ideenrichtum. Sie waren dann auch der Grund dafür, dass er von den Nikkatsu-Studios, die solche Experimente nicht duldeten,  gefeuert wurde. Also vermutete ich hier auch gar kein zweites <em>Branded To Kill</em>, aber trotzdem scheint in jeder Sekunde das Talent des Regisseurs durch.<span id="more-194"></span></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/061.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-211" title="06" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/061.jpg" alt="" width="392" height="156" /></a>Im Gegensatz zu den genannten Klassikern, hält sich Suzuki hier strikt an die Regeln das Genres, aber das sehr gekonnt. Seine Welt ist düster und stilsicher. Rasanter inszeniert und auch zunehmend blutiger als die zuvor bespreochenen Filme der Nikkatsu-Box, scheint sich hier langsam ein roter Faden in Richtung des bald aufkommenden Yakuza-Kinos zu spannen. Waren &#8220;I Am Waiting&#8221; und &#8220;Rusty Knife&#8221; noch durch und durch von ihren US-Vorbildern geprägt, meine ich hier erste Schritte hin zu einer eigenständigeren Bildsprache zu entdecken.</p>
<p>Überhaupt, die Bilder sind es, die deutlich machen, wer hier am Werk war. Auch wenn der Film oberflächlich seinem Genre treu bleibt, verwöhnt er den Zuschauer schon mit sehr ausgefeilter Kamreaarbeit und einer Vielzahl interessanter Einstellungen. Besonders ist mir die Anfangssequenz in Erinnerung geblieben, die den Zuschauer durch ein Zielfernrohr blicken lässt. Dabei streift die Kamera nacheinander eine Reihe von Straßenschildern, welche die Verkehrsteilnehmer zur Vorsicht auffordern und über die häufigen Unfälle aufklären, die sich auf dieser Straße ereignet haben. Wenige Augenblicke später ereignet sich dann der besagte Unfall, ausgeheckt von einem Unbekannten mit dessen Augen das Publikum gerade das Geschehen verfolgt.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/071.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-209" title="07" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/071.jpg" alt="" width="392" height="156" /></a>Interessant ist auch der Charakter des Knastwärters Goro. Er ist ein klassischer Gutmensch (heute würde man vielleicht sagen: ein Sozialpädagoge), der nach eigener Aussage bestrebt ist, &#8220;das Gute im Menschen zu erwecken&#8221;, das seiner Ansicht in jedem schlummert &#8211; mit dem Ergebnis, dass er sich bald genau den Menschen gegenüberstellen muss, denen zuvor seine gut gemeinten Bemühungen galten. Sein Weltbild ist gescheitert. Ob er das auch so sieht oder überhaupt irgendwelche Schlüsse daraus zieht, lässt der Film offen. Das ist nämlich alleine die Aufgabe des Zuschauers.</p>
<p><strong>Wertung: 7/10</strong></p>
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		<title>Nikkatsu Noir: Rusty Knife</title>
		<link>http://www.samuraisundso.de/2010/06/02/rusty-knife/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 21:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkatsu]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkatsu Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Toshio Masuda]]></category>

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		<description><![CDATA[IMDB/OFDB Japan, 1958 Regie: Toshio Masuda Ex-Gangster Tachibana betreibt eine Bar in Udaka, einer kleinen Industriestadt im Westen Japans. Vor langer Zeit wurden er und seine Kumpanen Shimbara und Terada zufällig Zeugen eines Mordes, während sie ihren eigenen Geschäften nachgingen. Als der Mörder, der Gangsterboss Katsumata, von der Polizei zunehmend bedrängt wird, unternimmt Shimbaya einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt0360946/" target="_blank">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/196299,Sabita-naifu" target="_blank">OFDB</a></strong></p>
<p><strong>Japan, 1958</strong></p>
<p><strong>Regie: Toshio Masuda</strong></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/021.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-167" title="02" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/021.jpg" alt="" width="392" height="168" /></a><em>Ex-Gangster Tachibana betreibt eine Bar in Udaka, einer kleinen Industriestadt im Westen Japans. Vor langer Zeit wurden er und seine Kumpanen Shimbara und Terada zufällig Zeugen eines Mordes, während sie ihren eigenen Geschäften nachgingen. Als der Mörder, der Gangsterboss Katsumata, von der Polizei zunehmend bedrängt wird, unternimmt Shimbaya einen Erpressungsversuch und wird daraufhin ebenfalls von Katsumatas Leuten ermordet. Tachibana und Terada müssen sich entscheiden, ob sie lieber still zusehen wollen oder ob sie der Polizei bei den Ermittlungen helfen und dabei ihren Kopf riskieren.</em></p>
<p>Nach dem vielversprechenden Einstieg in die Nikkatsu-Reihe, ist dieser Film der erste Dämpfer. Nur etwa ein Jahr nach &#8220;I Am Waiting&#8221; entstanden, wirkt der Streifen aber deutlich angestaubter und älter. Futsch sind die Arschcoolen Noir-Elemente und das Adrenalin, stattdessen haben wir es hier mit einem recht konventionellen Kriminalfilm zu tun.<span id="more-164"></span></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/031.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-166" title="03" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/031.jpg" alt="" width="392" height="168" /></a>Zwar schafft er es,  seine Story schlüssig und ohne übermäßige Längen zu erzählen, die Summe der einzelnen Teile ergibt am Ende aber leider nur routiniert inszenierten Genre-Standard. Zu keinem Zeitpunkt schafft Regisseur Toshio Masuda (unter anderem auch verantwortlich für die Regie von &#8220;Tora! Tora! Tora!&#8221; und der Kozure Okami-Fernsehserie) es, wirkliche Spannung aufzubauen, zu vorhersehbar und ausgelutscht ist die Handlung, die visuelle Umsetzung weiß auch nicht zu überraschen. Das etwas hölzerne Spiel der Darsteller und einige unglaublich pathosbeladene Klischeedialoge machen das ganze dann auch nicht besser.</p>
<p>Viel mehr Worte mag ich an den Film jetzt auch nicht verschwenden. Der Streifen ist kein richtiger Stinker, auch wenn ich jetzt vielleicht den Eindruck erweckte. Er ist solides Handwerk und man kann durchaus 90 Minuten seines Lebens daran verschwenden ohne dass Langeweile aufkommt. Ihm fehlt nur das gewisse etwas, um aus dem Genre-Einheitsbrei herauszuragen. Kann man sich geben, muss man aber nicht.</p>
<p>Wertung: 6/10</p>
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		<item>
		<title>Nikkatsu Noir: I Am Waiting</title>
		<link>http://www.samuraisundso.de/2010/06/01/nikkatsu-noir-i-am-waiting/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 20:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Koreyoshi Kurahara]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkatsu]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkatsu Noir]]></category>

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		<description><![CDATA[IMDB/OFDB Japan, 1957 Regie: Koreyoshi Kurahara Nikkatsu ist eines der ältesten japanischen Filmstudios. Gegründet als Zusammenschluss verschiedener kleiner Produktionsfirmen im Jahre 1912, wuchs sich die Firma schnell zu einem führenden Unternehmen der Branche aus. Während der zweiten Weltkrieges zwang die Regierung alle Studios zur Fusion, so dass nur noch vier große Studios übrig blieben. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/011.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-134" title="01" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/011.jpg" alt="" width="392" height="292" /></a></strong><strong><a href="http://www.imdb.com/title/tt1248984/" target="_blank">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/196257,Ore-wa-matteru-ze" target="_blank">OFDB</a></strong></p>
<p><strong>Japan, 1957</strong></p>
<p><strong>Regie: Koreyoshi Kurahara</strong></p>
<p>Nikkatsu ist eines der ältesten japanischen Filmstudios. Gegründet als Zusammenschluss verschiedener kleiner Produktionsfirmen im Jahre 1912, wuchs sich die Firma schnell zu einem führenden Unternehmen der Branche aus. Während der zweiten Weltkrieges zwang die Regierung alle Studios zur Fusion, so dass nur noch vier große Studios übrig blieben. Die ehemalige Nikkatsu-Gesellschaft ging dabei im Daiei-Konzern auf.</p>
<p>Nach dem Krieg wurde die Firma nochmal neu gestartet und nach ersten Gehversuchen mit traditionellen Samurai- und Historienfilmen wandte sie sich zunehmend einer Jüngeren Zielgruppe zu, was dann auch bald den erhofften Erfolg brachte. Die daraus resultierenden Crime- und Gangsterfilme sollten dann bis in die frühen 70er Jahre das große Aushängeschild des Studios bleiben.</p>
<p>Als dann in den Siebzigern die erste große Krise in der japanischen Filmwirtschaft eintrat, konzentrierte sich Nikkatsu bald ausschließlich auf die Produktion von Softporno-Streifen, vermutlich weil diese günstig zu produzieren waren, immer ein sabberndes Stammpublikum fanden und der Firma so den (neuerdings auch nackten) Arsch retteten. Heute spielt Nikkatsu auch wieder im &#8220;normalen&#8221; Filmgeschäft Japans mit, wenn auch auf kleinerer Flamme.<span id="more-125"></span></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/101.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-133" title="10" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/101.jpg" alt="" width="392" height="292" /></a>Unter dem Titel <a href="http://www.criterion.com/boxsets/655-eclipse-series-17-nikkatsu-noir" target="_blank">Nikkatsu Noir</a> hat Eclipse, die kleine Schwester des berüchtigten US-Labels Criterion jetzt ein nettes Boxset mit fünf repräsentativen Klassikern aus der goldenen Nikkatsu-Phase, genauer aus den Jahren 1957 &#8211; 1968, veroffentlicht, mit denen ich mich in den kommenden Tagen mal beschäftigen werde.</p>
<p><em>Jôji Shimaki, ehemaliger Profiboxer, betreibt ein Restaurant in  Yokohama. Eigentlich wollte er schon längst bei seinem Bruder in  Brasilien weilen, als er der in Schwierigkeiten geratenen  Nachtclubsängerin Saeko begegnet und ihr Unterschlupf anbietet. Schon  bald sieht er sich mit ihren Verfolgern sowie auch mit seiner eigenen  düsteren Vergangenheit konfrontiert.  Als sich dann die Hinweise häufen,  dass auch sein vermisster Bruder irgendwie in der Sache mit drinsteckt,  macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit hinter den Vorfällen und  bald steht er ganz alleine da im Kampf gegen die Unterwelt von Yokohama.</em></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/091.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-136" title="09" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/091.jpg" alt="" width="392" height="292" /></a>Ich wusste noch nicht so recht, was mich erwarten würde, als heute die ersten Bilder über den Monitor flimmerten. Meine Kenntnis der Gangsterstreifen aus dem Hause Nikkatsu beschränkte sich bisher auf die beiden Seijun Suzuki-Klassiker <a href="http://www.ofdb.de/film/22824,Beruf-M%C3%B6rder" target="_blank">Branded to Kill</a> und <a href="http://www.ofdb.de/film/18279,Tokyo-Drifter---Der-Mann-aus-Tokio" target="_blank">Tokyo Drifter</a>, welche als experimentelle Ausreißer in dem Genre gelten und daher wohl auch nicht sonderlich repräsentativ sein dürften. Ich muss aber sagen dass der erste Film der Box durchaus meinen Nerv traf. Das &#8220;Noir&#8221; im Titel kommt auch nicht von ungefähr, orientiert sich der Streifen doch sehr offensichtlich am Film Noir der 40er Jahre. So ist auch alles vorhanden, was dazugehört: Eine Bildkomposition in der mehr Platz für Schatten als für Licht ist, durchgestylte Sets, der typische Antiheld mit düsterer Vergangenheit und ohne jegliche Perspektive, eine verhängnisvolle Liebschaft die ihn in ihren persönlichen Schlamassel mit reinzieht und ein übermächtiger Gegner der mal so vor gar nichts zurückschreckt. Das ganze ist für eine Produktion aus dem Jahr 1957 durchaus rasant inszeniert und von einer abgefuckten Coolness, wie sie nur über viele Jahre reift. Und gottseidank verschont uns der Film vor jeglichen Kitschattacken.</p>
<p>Wer bei dem Gedanken an stylisches altes Noir-Kino nicht gleich das Kotzen kriegt, wird daran seinen Spaß haben.</p>
<p><strong>Wertung: 7/10</strong></p>
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