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	<title>Samurais und so... &#187; Kinji Fukasaku</title>
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	<description>Weil&#039;s eh keinen interessiert.</description>
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		<title>Swords of Vengeance (Ako-Jo danzetsu)</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 05:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[235 Ronin]]></category>
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		<category><![CDATA[Chanbara]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonny Chiba]]></category>

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		<description><![CDATA[IMDB/OFDB Japan,1978 Regie: Kinji Fukasaku Obwohl im Laufe der 70er Jahre das Interesse an Jidai Geki- und Chanbara-Filmen stark zurückging, verfilmte Kinji Fukasaku 1977/-78 eine ganze Reihe klassischer Samuraischinken, jeweils mit Sonny Chiba in einer wichtigen Nebenrolle und als Co-Regisseur für die Actionszenen an Bord. Zwei Experten in ihrem Fach also, die uns kurz zuvor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.imdb.com/title/tt0077135/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/88367,The-Fall-of-Ako-Castle">OFDB</a></em></p>
<p><em>Japan,1978</em></p>
<p><em>Regie: Kinji Fukasaku</em></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/069.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-980" title="06" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/069.jpg" alt="" width="392" height="172" /></a>Obwohl im Laufe der 70er Jahre das Interesse an Jidai Geki- und Chanbara-Filmen stark zurückging, verfilmte Kinji Fukasaku 1977/-78 eine ganze Reihe klassischer Samuraischinken, jeweils mit Sonny Chiba in einer wichtigen Nebenrolle und als Co-Regisseur für die Actionszenen an Bord. Zwei Experten in ihrem Fach also, die uns kurz zuvor bereits &#8220;Shogun&#8217;s Samurai&#8221; (auch bekannt als &#8220;The Yagyu Clan Conspiracy&#8221;) bescherten, und meine hohen Erwartungen wurden auch hier nicht enttäuscht.<span id="more-975"></span></p>
<p>Fukasaku transferiert die Story erfolgreich in das Chanbara-Genre, und ein waschechter Fukasaku ist der auch unter dem Titel &#8220;The Fall of Ako Castle&#8221; bekannte Film obendrein. Er spart sich alles unnötige, lässt alle ausufernden Nebenplots, unnötiges Melodrama und übertriebene Förmlichkeit in den Dialogen aus, er verzichtet auch &#8211; wie es Mizoguchi bereits vorgemacht hat &#8211; darauf, seine Vorgeschichte in allen Details auszuleuchten. Denn wie wir Kinji Fukasaku halt so kennen, benötigt er auch keinen moralischen oder ideologischen Unterbau, er muss das Handeln seiner Protagonisten nicht um jeden Preis rechtfertigen. Bestimmte Dinge passieren halt, Fukasaku filmt sie ab. Diese Entschlackungskur tut der Verständlichkeit und dem Tempo des Films sehr gut. Wenn er vielleicht auch nicht gerade die kunstvollste und epischste Erzählung der Geschichte ist, so markiert er doch die rasanteste, spannendste und unterhaltsamste &#8211; also einfach die rundeste der besprochenen Verfilmungen.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/19.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-981" title="19" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/19.jpg" alt="" width="392" height="172" /></a>Anstelle von Toshiro Mifune in der &#8217;62er Fassung schlüpft jetzt also Sonny Chiba in dessen Rolle (Mifune ist aber auch wieder in einer unbedeutenden Nebenrolle vertreten), &#8216;nen großen Unterschied macht das aber nicht. Mifune mag ganz klar der begabtere Schauspieler sein, mit Fukasaku auf dem Regiestuhl kommt es aber vor allem auf ganz andere Dinge an: eine starke Leinwandpräsenz, energiegeladene Performance und ausgereifte Action-Skills, und in genau diesen Disziplinen kann auch unser liebster B-Chiba gleichwertig punkten. Und Gelegenheit dazu hat er reichlich, denn der Actionanteil steigert sich unter Fukasakus Hand erheblich und auch in ruhigeren Momenten liegt immer der nötige Thrill in der Luft; die mit unter drei Stunden Laufzeit stark geraffte Handlung trägt deutlich dazu bei.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/25.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-982" title="25" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/25.jpg" alt="" width="392" height="172" /></a>Beim Showdown kann Fukasaku dann noch mal so richtig punkten. In seinem typischen verwackelt-dokumentarischen Style ist die Schlacht zwar nicht so edel und nachvollziehbar inszeniert wie in Inagakis bekannter Version, aber nicht weniger gekonnt und nochmal deutlich energiegeladener. Dass diesmal mehr mit Ketchup gekleckert wird, versteht ja sich von selbst. Fukasaku beschränkt sich auf seine Stärken und überzeugt darin. Und genau deshalb ist &#8220;Swords of Vengeance&#8221; &#8211; in seiner etwas dreckigeren, geradlinigeren Form und frei von überflüssigen Harfenklängen &#8211; mein bisheriger Favorit.</p>
<p><strong>Wertung: 8/10</strong></p>
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		<title>Blogathon 2010: The Yakuza Papers (Battles Without Honor and Humanity)</title>
		<link>http://www.samuraisundso.de/2010/11/03/the-yakuza-papers-2/</link>
		<comments>http://www.samuraisundso.de/2010/11/03/the-yakuza-papers-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 02:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogathon 2010 (German)]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Japanese Film Blogathon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kinji Fukasaku]]></category>
		<category><![CDATA[Yakuza]]></category>

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		<description><![CDATA[Battles Without Honor and Humanity (Jingi naki tatakai) (IMDB/OFDB) Deadly Fight in Hiroshima  (Jingi naki tatakai: Hiroshima shito hen)(IMDB/OFDB) Proxy War (Jingi naki tatakai: dairi sensô) (IMDB/OFDB) Police Tactics (Jingi naki tatakai: Chojo sakusen) (IMDB/OFDB) Final Episode (Jingi naki tatakai: Kanketsu-hen) (IMDB/OFDB) Japan, 1973-&#8217;74 Regie: Kinji Fukasaku 2007 erschien &#8220;Battles Without Honor and Humanity&#8221; erstmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Battles Without Honor and Humanity (Jingi naki tatakai)</em> (<a href="http://www.imdb.com/title/tt0070246/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/32884,Battles-Without-Honor-and-Humanity">OFDB</a>)</p>
<p><em>Deadly Fight in Hiroshima  (Jingi naki tatakai: Hiroshima shito hen)</em>(<a href="http://www.imdb.com/title/tt0070245/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/50107,Battles-Without-Honor-and-Humanity-Deadly-Fight-in-Hiroshima">OFDB</a>)</p>
<p><em>Proxy War (Jingi naki tatakai: dairi sensô)</em><strong> </strong>(<a href="http://www.imdb.com/title/tt0071696/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/67895,Battles-Without-Honor-and-Humanity-Proxy-War">OFDB</a>)</p>
<p><em>Police Tactics (Jingi naki tatakai: Chojo sakusen)</em><strong> </strong>(<a href="http://www.imdb.com/title/tt0070244/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/67896,Battles-Without-Honor-and-Humanity-Police-Tactics">OFDB</a>)</p>
<p><em>Final Episode (Jingi naki tatakai: Kanketsu-hen)</em><strong> </strong>(<a href="http://www.imdb.com/title/tt0226018/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/67897,Battles-Without-Honor-and-Humanity-Final-Episode">OFDB</a>)</p>
<p><strong>Japan, 1973-&#8217;74</strong></p>
<p><strong>Regie: Kinji Fukasaku</strong></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0110.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-734" title="01" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0110.jpg" alt="" width="400" height="168" /></a>2007 erschien &#8220;Battles Without Honor and Humanity&#8221; erstmals in Deutschland auf DVD und ließ mich damals ziemlich ratlos zurück. Was war das bloß für ein seltsames Ding von einem Film, der innerhalb der ersten Viertelstunde schon so viele Charaktere einführt und zur Schlachtbank führt, dass es schon für zwei &#8220;normale&#8221; Filme gereicht hätte? Der scheinbar auf moralische Werte pfeift, keine Position zum Geschehen bezieht, keinen klaren Helden oder so was wie eine Hauptfigur erkennen lässt und zum Schluss ein unbefriedigendes offenes Ende serviert, als wolle er einem sagen, dass die vergangenen anderthalb Stunden eh vollkommen sinnlos waren?</p>
<p>Ein paar Jahre später bin ich etwas schlauer, ein wenig besser mit dem Werk des Regisseurs (der hierzulande meist nur mit seinem umstrittenen Spätwerk &#8220;Battle Royale&#8221; in Verbindung gebracht wird) und dem Yakuza-Genre im allgemeinen vertraut und weiß jetzt vor allem auch, dass es sich bei dem Film um den Auftakt einer fünfteiligen Reihe handelt, auf die dann auch noch ein dreiteiliges Sequel folgen sollte. Keine Ahnung was sich die deutschen Publisher dabei gedacht hatten, den Film so außerhalb seines Kontextes zu veröffentlichen, aber jetzt habe ich mir endlich mal die Zeit genommen, dieses ungewöhnliche Epos in voller Länge zu begutachten.<span id="more-700"></span></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0310.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-735" title="03" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0310.jpg" alt="" width="400" height="168" /></a>Wie schon gesagt, regiert von Anfang an das Chaos. Im ersten Teil werden wir Zeuge, wie eine Hand voll Kleinganoven in Hiroshima das allgemeine Nachkriegschaos dazu nutzen, zu einflussreichen Yakuzasyndikaten aufzusteigen. Von Anfang an schockt die schnörkellose Brutalität, mit der die Machtkämpfe der rivalisierenden Gangs inszeniert werden. Da ist nix mit stilisierter Choreographie und coolen Actionstandards; die Gewaltausbrüche sind schnell, dreckig, realistisch und ihr Ausgang oft unvorhersehbar. Mit maßvollem Handkameraeinsatz in den Actionszenen zieht Fukasaku den Zuschauer mitten rein ins Chaos auf der Leinwand. Statt ihm das Geschehen fein sortiert auf dem Silbertablett zu servieren, ist dieser erstmal überwältigt und fragt sich, wass zum Henker denn gerade eigentlich geschehen ist.</p>
<p>Auch auf der Handlungsebende machen die Filme es dem Zuschauer nicht unbedingt leicht. Mit einer geradezu dokumentarischen Distanz und in halsbrecherischem Tempo spulen sie das Geschehen ab, und wenn man, so wie ich etwa, ein eher mangelhaftes Namensgedächtnis besitzt, wird es mitunter schwierig, die unzähligen Verschwörungen, Feind- und Partnerschaften, Charaktere und ihre Zugehörigkeit und Motive einzuordnen. Möglicherweise beabsichtigte Fukasaku auch genau das, auf jeden Fall hat es mich nicht gestört, nicht jeden einzelnen Handlungsstrang zu überblicken, vielmehr macht diese Tatsache die Unüberschaubarkeit und Turbulenz der Ereignisse geradezu körperlich spürbar.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/067.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-736" title="06" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/067.jpg" alt="" width="400" height="168" /></a>Anfangs gibt es kaum Bezugspunkte, einen klaren &#8220;Helden&#8221; oder eine erkennbare Hauptfigur, an welcher der Zuschauer sich festklammern könnte und die ihn durch die Handlung führt. So ab dem zweiten Teil wird jenem aber dann doch ein Minimum an notwendigem Halt geboten, indem sich langsam der eigenbrötlerische Hirono und sein Grüppchen als ein roter Faden herausstellt, der die ganze Handlung zusammenhält. Das ist auch dringend nötig, ist er doch die einzige wirkliche Konstante in diesem Film, in dem die Fronten schneller gewechselt sind als die Unterwäsche der beteiligten und anfangs kaum jemand länger als einige Leinwandminuten überlebt.</p>
<p>Auch das bessert sich ab dem zweiten Teil merklich. Langsam kristallisieren sich die einzelnden Banden und ihre (wie immer, vorläufige) Rolle im Geschehen heraus. Der Fokus bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen verlagert sich zunehmend auf die kleinen Fische und ihre schnelle Dezimierung im Schlachtengefecht, und obwohl sie meistens schon bald wieder auf blutige Art und Weise von der Bildfläche verschwinden, schenkt der Film ihnen die gleiche Aufmerksamkeit wie ihren Bossen und Drahtziehern. Dank dieser Verlagerung der Schlachtfelder bildet sich dann unter den höheren Tieren auch endlich so etwas wie ein &#8220;festes&#8221; Ensemble heraus, lenkt so den Film in etwas einfacher nachvollziehbare Bahnen.</p>
<p>Stets halten die Filme den Zuschauer auf Distanz. Sie rechtfertigen oder verurteilen ihre Protagonisten nicht, bieten keine simplen Antworten oder eine vorgegekaute Moral. Auch für eingefahrene Konzepte von Heldentum und romantisierende Yakuzamythen ist hier kein Platz. Die Handlung verweigert sich konsequent der Einordnung durch den Zuschauer, möchte für ihn keine Antworten geben oder Schlüsse ziehen. Viel mehr ist &#8220;Battles Withour Honor and Humanity&#8221; das bis dahin wohl schonungsloseste und  realistischste (?) Portrait vom Wiederaufstieg einer kriminellen Subkultur, die sich bis heute gehalten hat und die japanische Gesellschaft nach wie vor mitprägt.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/15.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-737" title="15" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/15.jpg" alt="" width="400" height="168" /></a>Das alles war ein radikaler Bruch mit der bisherigen Filmtradition, denn bis dahin tendierten die Filme jenes Genres eher zu einder idealisierten Darstellung des Yakuza-Lifestyles und stilisierten ihre Protagonisten zu aufrechten Helden, die für ihre eigene Auffassung von Ehre und Gereichtigkeit kämpfen. Genau diese verlogenen Identifikationswerte lässt Fukasaku aus, überlässt es dem Zuschauer, aus dem Geschehen schlau zu werden oder auch nicht. Spätere Filme wie &#8220;Graveyard Of Honor&#8221; (komisch, da ist sie auf einmal doch, die Ehre) trieben Fukasakus nihilistische Erzählweise noch weiter auf die Spitze, wenn zum Beispiel in letztgenanntem Film der Erzähler den brutalen, seelisch kaputten, Frauen vergewaltigenden Hauptcharakter als einen starken Helden (der genaue Wortlaut war vielleicht etwas anders, sorry) bezeichnet, ihn sozusagen zum Vorbild stilisiert, und so den Zuschauer mit aller Gewalt dazu zwingt, selbst Position zu beziehen. &#8220;Battles&#8230;&#8221; bleibt aber sein unumstrittenes Meisterwerk, und man muss Kinju Fukasaku, von seinen ernormen handwerklichen Fähigkeiten mal ganz abgesehen, seinen Mut und seine Kompromisslosigkeit hoch anrechnen, mit der er das japanische Kino in den schwierigen Siebzigern nachhaltig veränderte und bis heute prägt.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/17.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-733" title="17" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/17.jpg" alt="" width="400" height="168" /></a>Und wie hat sich der Film über die Jahre gehalten? Erstaunlich gut. Das von ihm eingeläutete Genre ist längst zu einer Karikatur seiner selbst geworden, &#8220;Battles Without Honor and Humanity&#8221; dagegen sucht immer noch seinesgleichen. Klar hat der Film heute nicht mehr die Skandalwirkung, mit der er damals sein jugendliches Publikum in der politisch aufgeladenen Atmosphäre der 70er Jahre aufrüttelte. Aber ein ziemlich intensives Erlebnis ist er immer noch, und seinen Status als essentieller Klassiker seines Genres kann man ihm kaum abstreiten.</p>
<p><strong>Wertung: 8/10</strong></p>
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