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	<title>Samurais und so... &#187; Japanese Film Blogathon 2010</title>
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	<description>Weil&#039;s eh keinen interessiert.</description>
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		<title>Blogathon 2010: Trail of Blood (Mushukunin Mikogami no Jôkichi: Kiba wa hikisaita)</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 06:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogathon 2010 (German)]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Chanbara]]></category>
		<category><![CDATA[Japanese Film Blogathon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kazou Ikehiro]]></category>
		<category><![CDATA[Samurai]]></category>
		<category><![CDATA[Yakuza]]></category>

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		<description><![CDATA[Japan, 1972 Regie: Kazuo Ikehiro Ok, da müssen wir jetzt durch. Also: Gejagter und schwer verletzter Samurai mit düsterer Vergangenheit findet Zuflucht im Haus von gastfreundlicher Witwe. Samurai verliebt sich und lässt Finger bei lokalen Yakuza liegen um unbehelligt heiraten zu dürfen. Yakuza killen die Frau, Samurai übt Rache. Das war&#8217;s dann auch schon, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Japan, 1972</strong></p>
<p><strong>Regie: Kazuo Ikehiro</strong></p>
<p><em><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/Trail-Of-Blood.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-767" title="Trail Of Blood" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/Trail-Of-Blood.jpg" alt="" width="214" height="314" /></a>Ok, da müssen wir jetzt durch. Also: Gejagter und schwer verletzter Samurai mit düsterer Vergangenheit findet Zuflucht im Haus von gastfreundlicher Witwe. Samurai verliebt sich und lässt Finger bei lokalen Yakuza liegen um unbehelligt heiraten zu dürfen. Yakuza killen die Frau, Samurai übt Rache. Das war&#8217;s dann auch schon, so in etwa.</em></p>
<p>Also mal mit einfacheren Worten: wir haben es hier mit einem durch und durch mittelmäßigen Chanbara-Vertrer zu tun. Handwerklich durchaus solide, aber frei von jeglichen Überraschungen.  Was soll man dazu schon großes erzählen, abgesehen von der konkreten Umsetzung? Die ist ganz brauchbar. Es passiert genug in diesem Film, um nicht total zu langweilen, aber auch wenig, was einen vom Hocker reißen könnte. Die wenigen Actionszenen sind sogar richtig gelungen und machen Spaß. Von Seiten der Darsteller gibt es so einige Kitschdialoge und den üblichen &#8220;jetzt ist er wütend&#8221;-Ausflipper zu ertragen.</p>
<p>Es wurden noch ein paar Sequels produziert, vielleicht nimmt die Reihe da noch an Fahrt auf, aber angesichts von soviel lazy writing wie&#8217;s der erste Teil einem schon zumutet, hab ich nicht viel Lust, dem weiter nachzugehen. Und auch nicht mal, einen vernünftigen Screenshot zu erstellen, wie ihr seht. <img src='http://www.samuraisundso.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So, das war&#8217;s. Ein nicht sehr langes Review für einen nicht sehr erwähnenswerten Film. Kann man sich reintun, wenn man gerade nichts besseres zur Hand hat.</p>
<p><strong>Wertung: 5/10</strong></p>
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		<title>Blogathon 2010: The Yakuza Papers (Battles Without Honor and Humanity)</title>
		<link>http://www.samuraisundso.de/2010/11/03/the-yakuza-papers-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 02:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogathon 2010 (German)]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Japanese Film Blogathon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Kinji Fukasaku]]></category>
		<category><![CDATA[Yakuza]]></category>

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		<description><![CDATA[Battles Without Honor and Humanity (Jingi naki tatakai) (IMDB/OFDB) Deadly Fight in Hiroshima  (Jingi naki tatakai: Hiroshima shito hen)(IMDB/OFDB) Proxy War (Jingi naki tatakai: dairi sensô) (IMDB/OFDB) Police Tactics (Jingi naki tatakai: Chojo sakusen) (IMDB/OFDB) Final Episode (Jingi naki tatakai: Kanketsu-hen) (IMDB/OFDB) Japan, 1973-&#8217;74 Regie: Kinji Fukasaku 2007 erschien &#8220;Battles Without Honor and Humanity&#8221; erstmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Battles Without Honor and Humanity (Jingi naki tatakai)</em> (<a href="http://www.imdb.com/title/tt0070246/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/32884,Battles-Without-Honor-and-Humanity">OFDB</a>)</p>
<p><em>Deadly Fight in Hiroshima  (Jingi naki tatakai: Hiroshima shito hen)</em>(<a href="http://www.imdb.com/title/tt0070245/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/50107,Battles-Without-Honor-and-Humanity-Deadly-Fight-in-Hiroshima">OFDB</a>)</p>
<p><em>Proxy War (Jingi naki tatakai: dairi sensô)</em><strong> </strong>(<a href="http://www.imdb.com/title/tt0071696/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/67895,Battles-Without-Honor-and-Humanity-Proxy-War">OFDB</a>)</p>
<p><em>Police Tactics (Jingi naki tatakai: Chojo sakusen)</em><strong> </strong>(<a href="http://www.imdb.com/title/tt0070244/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/67896,Battles-Without-Honor-and-Humanity-Police-Tactics">OFDB</a>)</p>
<p><em>Final Episode (Jingi naki tatakai: Kanketsu-hen)</em><strong> </strong>(<a href="http://www.imdb.com/title/tt0226018/">IMDB</a>/<a href="http://www.ofdb.de/film/67897,Battles-Without-Honor-and-Humanity-Final-Episode">OFDB</a>)</p>
<p><strong>Japan, 1973-&#8217;74</strong></p>
<p><strong>Regie: Kinji Fukasaku</strong></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0110.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-734" title="01" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0110.jpg" alt="" width="400" height="168" /></a>2007 erschien &#8220;Battles Without Honor and Humanity&#8221; erstmals in Deutschland auf DVD und ließ mich damals ziemlich ratlos zurück. Was war das bloß für ein seltsames Ding von einem Film, der innerhalb der ersten Viertelstunde schon so viele Charaktere einführt und zur Schlachtbank führt, dass es schon für zwei &#8220;normale&#8221; Filme gereicht hätte? Der scheinbar auf moralische Werte pfeift, keine Position zum Geschehen bezieht, keinen klaren Helden oder so was wie eine Hauptfigur erkennen lässt und zum Schluss ein unbefriedigendes offenes Ende serviert, als wolle er einem sagen, dass die vergangenen anderthalb Stunden eh vollkommen sinnlos waren?</p>
<p>Ein paar Jahre später bin ich etwas schlauer, ein wenig besser mit dem Werk des Regisseurs (der hierzulande meist nur mit seinem umstrittenen Spätwerk &#8220;Battle Royale&#8221; in Verbindung gebracht wird) und dem Yakuza-Genre im allgemeinen vertraut und weiß jetzt vor allem auch, dass es sich bei dem Film um den Auftakt einer fünfteiligen Reihe handelt, auf die dann auch noch ein dreiteiliges Sequel folgen sollte. Keine Ahnung was sich die deutschen Publisher dabei gedacht hatten, den Film so außerhalb seines Kontextes zu veröffentlichen, aber jetzt habe ich mir endlich mal die Zeit genommen, dieses ungewöhnliche Epos in voller Länge zu begutachten.<span id="more-700"></span></p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0310.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-735" title="03" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/0310.jpg" alt="" width="400" height="168" /></a>Wie schon gesagt, regiert von Anfang an das Chaos. Im ersten Teil werden wir Zeuge, wie eine Hand voll Kleinganoven in Hiroshima das allgemeine Nachkriegschaos dazu nutzen, zu einflussreichen Yakuzasyndikaten aufzusteigen. Von Anfang an schockt die schnörkellose Brutalität, mit der die Machtkämpfe der rivalisierenden Gangs inszeniert werden. Da ist nix mit stilisierter Choreographie und coolen Actionstandards; die Gewaltausbrüche sind schnell, dreckig, realistisch und ihr Ausgang oft unvorhersehbar. Mit maßvollem Handkameraeinsatz in den Actionszenen zieht Fukasaku den Zuschauer mitten rein ins Chaos auf der Leinwand. Statt ihm das Geschehen fein sortiert auf dem Silbertablett zu servieren, ist dieser erstmal überwältigt und fragt sich, wass zum Henker denn gerade eigentlich geschehen ist.</p>
<p>Auch auf der Handlungsebende machen die Filme es dem Zuschauer nicht unbedingt leicht. Mit einer geradezu dokumentarischen Distanz und in halsbrecherischem Tempo spulen sie das Geschehen ab, und wenn man, so wie ich etwa, ein eher mangelhaftes Namensgedächtnis besitzt, wird es mitunter schwierig, die unzähligen Verschwörungen, Feind- und Partnerschaften, Charaktere und ihre Zugehörigkeit und Motive einzuordnen. Möglicherweise beabsichtigte Fukasaku auch genau das, auf jeden Fall hat es mich nicht gestört, nicht jeden einzelnen Handlungsstrang zu überblicken, vielmehr macht diese Tatsache die Unüberschaubarkeit und Turbulenz der Ereignisse geradezu körperlich spürbar.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/067.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-736" title="06" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/067.jpg" alt="" width="400" height="168" /></a>Anfangs gibt es kaum Bezugspunkte, einen klaren &#8220;Helden&#8221; oder eine erkennbare Hauptfigur, an welcher der Zuschauer sich festklammern könnte und die ihn durch die Handlung führt. So ab dem zweiten Teil wird jenem aber dann doch ein Minimum an notwendigem Halt geboten, indem sich langsam der eigenbrötlerische Hirono und sein Grüppchen als ein roter Faden herausstellt, der die ganze Handlung zusammenhält. Das ist auch dringend nötig, ist er doch die einzige wirkliche Konstante in diesem Film, in dem die Fronten schneller gewechselt sind als die Unterwäsche der beteiligten und anfangs kaum jemand länger als einige Leinwandminuten überlebt.</p>
<p>Auch das bessert sich ab dem zweiten Teil merklich. Langsam kristallisieren sich die einzelnden Banden und ihre (wie immer, vorläufige) Rolle im Geschehen heraus. Der Fokus bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen verlagert sich zunehmend auf die kleinen Fische und ihre schnelle Dezimierung im Schlachtengefecht, und obwohl sie meistens schon bald wieder auf blutige Art und Weise von der Bildfläche verschwinden, schenkt der Film ihnen die gleiche Aufmerksamkeit wie ihren Bossen und Drahtziehern. Dank dieser Verlagerung der Schlachtfelder bildet sich dann unter den höheren Tieren auch endlich so etwas wie ein &#8220;festes&#8221; Ensemble heraus, lenkt so den Film in etwas einfacher nachvollziehbare Bahnen.</p>
<p>Stets halten die Filme den Zuschauer auf Distanz. Sie rechtfertigen oder verurteilen ihre Protagonisten nicht, bieten keine simplen Antworten oder eine vorgegekaute Moral. Auch für eingefahrene Konzepte von Heldentum und romantisierende Yakuzamythen ist hier kein Platz. Die Handlung verweigert sich konsequent der Einordnung durch den Zuschauer, möchte für ihn keine Antworten geben oder Schlüsse ziehen. Viel mehr ist &#8220;Battles Withour Honor and Humanity&#8221; das bis dahin wohl schonungsloseste und  realistischste (?) Portrait vom Wiederaufstieg einer kriminellen Subkultur, die sich bis heute gehalten hat und die japanische Gesellschaft nach wie vor mitprägt.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/15.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-737" title="15" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/15.jpg" alt="" width="400" height="168" /></a>Das alles war ein radikaler Bruch mit der bisherigen Filmtradition, denn bis dahin tendierten die Filme jenes Genres eher zu einder idealisierten Darstellung des Yakuza-Lifestyles und stilisierten ihre Protagonisten zu aufrechten Helden, die für ihre eigene Auffassung von Ehre und Gereichtigkeit kämpfen. Genau diese verlogenen Identifikationswerte lässt Fukasaku aus, überlässt es dem Zuschauer, aus dem Geschehen schlau zu werden oder auch nicht. Spätere Filme wie &#8220;Graveyard Of Honor&#8221; (komisch, da ist sie auf einmal doch, die Ehre) trieben Fukasakus nihilistische Erzählweise noch weiter auf die Spitze, wenn zum Beispiel in letztgenanntem Film der Erzähler den brutalen, seelisch kaputten, Frauen vergewaltigenden Hauptcharakter als einen starken Helden (der genaue Wortlaut war vielleicht etwas anders, sorry) bezeichnet, ihn sozusagen zum Vorbild stilisiert, und so den Zuschauer mit aller Gewalt dazu zwingt, selbst Position zu beziehen. &#8220;Battles&#8230;&#8221; bleibt aber sein unumstrittenes Meisterwerk, und man muss Kinju Fukasaku, von seinen ernormen handwerklichen Fähigkeiten mal ganz abgesehen, seinen Mut und seine Kompromisslosigkeit hoch anrechnen, mit der er das japanische Kino in den schwierigen Siebzigern nachhaltig veränderte und bis heute prägt.</p>
<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/17.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-733" title="17" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/17.jpg" alt="" width="400" height="168" /></a>Und wie hat sich der Film über die Jahre gehalten? Erstaunlich gut. Das von ihm eingeläutete Genre ist längst zu einer Karikatur seiner selbst geworden, &#8220;Battles Without Honor and Humanity&#8221; dagegen sucht immer noch seinesgleichen. Klar hat der Film heute nicht mehr die Skandalwirkung, mit der er damals sein jugendliches Publikum in der politisch aufgeladenen Atmosphäre der 70er Jahre aufrüttelte. Aber ein ziemlich intensives Erlebnis ist er immer noch, und seinen Status als essentieller Klassiker seines Genres kann man ihm kaum abstreiten.</p>
<p><strong>Wertung: 8/10</strong></p>
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		<title>Blogathon 2010: Question for all the Ninja-Experts out there / Für alle Ninja-Experten</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 02:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Groschi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogathon 2010 (English)]]></category>
		<category><![CDATA[Blogathon 2010 (German)]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Japanese Film Blogathon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ninja Movies]]></category>

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		<description><![CDATA[I&#8217;m starting this off with a rather selfish request for everyone who&#8217;s more into this type of movies than me. Recently i&#8217;ve been looking for great ninja-movies. I am somewhat familiar with all this trashy 80&#8242;s style stuff and some parodies, but i&#8217;m asking myself if there also are some real treasures out there aside [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/Ninja.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-748" title="Ninja" src="http://www.samuraisundso.de/wp-content/uploads/Ninja.jpg" alt="" width="320" height="304" /></a>I&#8217;m starting this off with a rather selfish request for everyone who&#8217;s more into this type of movies than me.</p>
<p>Recently i&#8217;ve been looking for great ninja-movies. I am somewhat familiar with all this trashy 80&#8242;s style stuff and some parodies, but i&#8217;m asking myself if there also are some real treasures out there aside from those cliched Action flicks, because to me, the ninja-related setting sounds just like the kind of stuff that great stories are made of and it seems far too interesting to be wasted only on a number of more or less amusing trash flicks.</p>
<p>So what do you say, ninja-experts? What films (anime is relevant, too&#8230;) would you recommend me that are incredibly smart, thrilling and action-packed, or at least one of these things?</p>
<p>So far i&#8217;ve seen the &#8220;Shadow Warriors&#8221; TV-series with Sonny Chiba (which i really liked as soon as i accepted this old TV-style of filmmaking) and &#8220;Owl&#8217;s Castle&#8221;, which i thaught was rather boring. I&#8217;m looking forward to your thoughts and recommendations <img src='http://www.samuraisundso.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #333300;"><br />
</span></p>
<p><span style="color: #333399;">Ich starte mal nicht ganz uneigennützig, mit einem Aufruf an alle, die mehr Ahnung davon haben als ich. </span></p>
<p><span style="color: #333399;">Ich bin schön länger auf der Suche nach genialen Ninja-Filmen. Ich bin durchaus vertraut mit unmengen trashiger Actionkost aus den 80er Jahren und der einen oder anderen Satire, frage mich aber schon länger, ob da nicht noch etwas mehr gehen muss, denn das Setting rund um die Schattenkrieger ist einfach zu interessant, um lediglich für ein paar mehr oder weniger amüsante Trashgranaten herzuhalten.</span></p>
<p><span style="color: #333399;">Also Ninjaexperten aufgepasst: Was für Filme (Anime passt auch) würdet ihr mir so ans Herz legen, die unglaublich schlau, spannend und actiongeladen, oder auch nur eins davon sind?</span></p>
<p><span style="color: #333399;">Bekannt sind mir bisher u.a. die TV Serie Shadow Warriors mit Sonny Chiba (gefiel mir sehr gut, sobald ich mich mit dem alten TV-Style angefreundet hatte) und, als Versuch eines etwas &#8220;ernsteren&#8221; Films, &#8220;Owl&#8217;s Castle&#8221;, den ich etwas fade fand. Ich freue mich auf eure Gedanken und Empfehlungen <img src='http://www.samuraisundso.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
]]></content:encoded>
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